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Ackern für die Zukunft – Lokale Landwirtschaft und globale Ernährungssouveränität

Flyer "Ackern für die Zukunft"Das Konzeptwerk Neue Ökonomie veranstaltet im Sommer zum zweiten Mal das Seminar „Ackern für die Zukunft – lokale Landwirtschaft und globale Ernährungssouveränität“ bei der Gemüsekooperative rote Beete in Sehlis bei Leipzig.

Im Seminar nehmen wir Landwirtschaft als globales Entwicklungsthema in den Blick und gehen der Frage nach, wie eine sozial-ökologische Transformation in der Landwirtschaft vorangebracht werden kann. Zudem lernen wir einen Hof solidarischer Landwirtschaft kennen und beschäftigen uns in Theorie und Praxis mit den dahinter liegenden Ideen. Wir zelten gemeinsam auf der Apfelwiese der Gemüsekooperative rote Beete und haben neben dem Inhaltlichen genügend Zeit, den Sommer zu genießen.

 

 

05.08.2017 -11.08.2017
Sehlis bei Leipzig
TN-Beitrag nach Selbsteinschätzung: 70-130 Euro
Anmeldung bis 30.06.

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Milch – ein wertvolles Kulturgut

Unser Vorstandsmitglied Prof. Dr. Hirschfelder hat auf dem AMA-Milchsymposium 2017 einen Vortrag zum Thema

Milch – ein wertvolles Kulturgut

gehalten.

 

Hier geht es zum Vortrag.

Prof. Dr. Hirschfelder auf dem ,Zukunftsdialog Agrar & Ernährung Agrar- und Ernährungswirtschaft in postfaktischen Zeiten‘

Vorstandsmitglied Prof. Dr. Hirschfelder nimmt auf dem ,Zukunftsdialog Agrar & Ernährung – Agrar- und Ernährungswirtschaft in postfaktischen Zeiten‘ Stellung zur ROLLE DER MEDIEN Bilder, Fakten, Emotionen. Über welche Realität berichten Medien?

Der Zukunftsdialog Agrar & Ernährung 2017 findet am 30. Mai in Berlin statt.

Hier geht es zu dem Programm.

Prof. Dr. Gunther Hirschfelder

Tagung ,Essen als Ideologie‘ am 27. Oktober 2017

EssKult.Net Mitglied Markus Schreckhaas, Universität Regenburg leistet zur Tagung ,Essen als Ideologie – Ernährungskommunikation in postfaktischen Zeiten‘ einen Beitrag zum Thema

Essen als Ideologie – Deutung einer kulturgeschichtlichen Projektionsfläche

Zum Tagungsflyer

Minisymposium Fachgruppe Ernährungsverhaltensforschung und EssKult.net

Ernährungs- und Lebensmittelforschung - werden wir den gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht?Wir möchten Sie auf unser Minisymposium hinweisen, das wir gemeinsam mit der Fachgruppe Ernährungsverhaltensforschung im Rahmen des 54. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. veranstalten.

 

Thema: Gesellschaftliche Herausforderungen und Perspektiven zur Gestaltung des Essalltag

Datum: 3. März 2017

Zeit:      09:00 – 10:30

Ort:       Christian-Albrechts-Universität Kiel, Frederik-Paulsen-Hörsaal

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Essen im Erziehungs- und Bildungsalltag

Das Essen von Kindern und Jugendlichen bestimmt in hohem Maße den Erziehungsalltag. Es ist Gegenstand von Sorgebeziehungen sowie der Bedürfnisorganisation und -befriedigung, die Familien und Bildungseinrichtungen leisten. In der erziehungswissenschaftlichen Forschung allerdings schlägt sich das Thema bisher nicht adäquat zu seiner Relevanz in der Praxis nieder. Der Sammelband legt den Zusammenhang von Essen und Bildung dar und gibt einen Überblick über die sich langsam entwickelnde erziehungswissenschaftliche Forschung in diesem Themenbereich. Zudem behandelt das Buch zentrale Dimensionen einer forschenden Beschäftigung mit Essen und schaut dabei über den nationalen Tellerrand.

Vicki Täubig, Dr. phil. Dipl. Päd., hat die Juniorprofessur für Informelles Lernen im Kindes- und Jugendalter an der Universität Siegen inne. Sie forscht und lehrt zum Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in außerschulischen und schulischen Kontexten. Neben Migrations- und Flüchtlingsforschung stellt das Essen als pädagogische Situation sowie als Ausdruck der Individualität von Kindern und Jugendlichen einen weiteren Arbeitsschwerpunkt dar. Kontakt: vicki.taeubig@uni-siegen.de

  • Vicki Täubig (Hrsg.)
  • 2016, 234 Seiten
  • broschiert, € 29,95
  • ISBN 978-3-7799-3321-2
  • auch als E-Book erhältlich

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„Stabile und fragile Netzwerke und Räume kulinarische Vergemeinschaftung“

Call for Abstracts

Workshop der AG Kulinarische Ethnologie auf dem DGV Kongress 2017
4.-7.10.2017, Freie Universität Berlin
Organisation: Dr. Daniel Kofahl, Dipl.-Soz. Bettina Mann, Sebastian Schellhaas M.A.

Über die alltägliche Ernährungspraxis und damit verbunden kulinarische sowie gustatorische
Kulturformen erzeugen Menschen Verbindungen und Abgrenzungen, stabilisieren Kollektive und
konstruieren Räume. In Zuge der Globalisierung der Weltgesellschaft, bedingt durch die Faktoren
erhöhte personale Mobilität im Raum und Digitalisierung der Kommunikation, hat sich eine
kulinarische Netzwerkkultur ausgebildet. Der Kennzeichen ist neben einer zunehmenden
Binnendifferenzierung, die Aushandlung der Stabilität und Fragilität von ernährungskulturellen
Identitäten.

Eine pdf-Datei mit weiteren Informationen steht hier zur Verfügung.

„The Netherlands“ in „The Oxford Companion to Cheese“

cheeseUnser Vorstandsmitglied Rengenier Rittersma behandelt in seinem Artikel “The Netherlands” den Aufstieg des niederländischen Käsesektors seit dem Mittelalter.

The discovery of cheese is a narrative at least 8,000 years old, dating back to the Neolithic era. Yet, after all of these thousands of years we are still finding new ways to combine the same four basic ingredients – milk, bacteria, salt, and enzymes – into new and exciting products with vastly different shapes, sizes, and colors, and equally complex and varied tastes, textures, and, yes, aromas. In fact, after a long period of industrialized, processed, and standardized cheese, cheesemakers, cheesemongers, affineurs, and most of all consumers are rediscovering the endless variety of cheeses across cultures.
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Call for Papers: Migration – Akkulturation – Ernährung. Perspektiven kultureller Annäherungen

Die Konsequenzen von Migration und Flucht haben sich zu den größten politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen Europas entwickelt. Der Ernährung kommt dabei in mehrfacher Hinsicht eine Schlüsselrolle zu: Die Verpflegung der Zugewanderten stellt für die Verantwortlichen eine enorme Herausforderung dar. Ernährung ist neben der Verköstigung zudem für die Migrierten eine Möglichkeit, ihrer Identität Ausdruck zu verleihen. Essen und Ernährung sind Modi der Integration. Mit dem geplanten Sammelband sollen Perspektiven kultureller Annäherungen in theoretischer und anwendungsorientierter Perspektive beschrieben und analysiert werden.

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